
Für seine am ACIN erstellte Dissertation „Model-Based Control and Optimization of a Continuous Slab Reheating Furnace” erhielt Andreas Steinböck den Mechatronik-Preis 2011 in der Kategorie beste Dissertation. Die von Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas Kugi betreute Doktorarbeit behandelt eine neuartige modellprädiktive Temperaturregelung für einen Brammenwärmofen.
In Walzwerken werden Stahlblöcke, sogenannte Brammen, auf etwa 1100 Grad Celsius erwärmt bevor sie zu Blechen ausgewalzt werden können. Andreas Steinböck hat eine nichtlineare modellprädiktive Regelung für den kosten- und energieintensiven Brammenerwärmprozess entwickelt.

Der Mechatronik-Preis wird jährlich in fünf Kategorien vergeben, um herausragende Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Mechatronik einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Eine internationale Jury wählt die Siegerarbeiten aus Abschlussarbeiten an österreichischen Universitäten sowie der Scientific Community des Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM) aus. Der Preis wird von der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ), dem Österreichischen Ingenieur- und Architektenverein – Oberösterreich (ÖIAV|OÖ), dem Mechatronik-Cluster und dem ACCM vergeben.
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Dipl.-Ing.Dr.techn. Andreas Steinböck
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas Kugi