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Komplexe dynamische Systeme (CDS)

Die Forschungsgruppe für Komplexe Dynamische Systeme beschäftigt sich mit der Modellierung, Simulation, Analyse, Optimierung, Steuerung und Regelung komplexer dynamischer Systeme. Die Ziele unserer Forschung sind in erster Linie Verbesserungen des Systemverhaltens hinsichtlich der dynamischen Eigenschaften, der Genauigkeit, der Robustheit, der Zuverlässigkeit und der Flexibilität. Außerdem werden eine Erhöhung der Produktivität und Ressourceneffizienz (Energie- und Rohstoffeinsatz) sowie eine Minimierung der Kosten beispielsweise durch Einsparung von Sensoren angestrebt.

Unsere Forschungsaktivitäten sind darauf fokussiert, dass im Gegensatz zur bloßen Aneinanderreihung von optimierten Teilsystemen der Entwurf eines komplexen dynamischen Gesamtsystems ein durchgängiges 'Denken in Systemen' erfordert. Daher sind eine systematische Analyse und ein umfassendes Verständnis der Wechselwirkungen von der Konstruktion über die Aktorik und Sensorik bis hin zur informations- und automatisierungstechnischen Umsetzung integraler Bestandteil unserer Forschungsaktivitäten. Wir konzentrieren uns dabei auf eine systematische physikalisch-basierte Modellierung und nutzen die Modellinformation gezielt im Rahmen des Systementwurfes. Da in sehr vielen praktischen Anwendungen harte Echtzeitanforderungen zu erfüllen sind, wird außerdem versucht, möglichst lange mit analytischen oder semi-analytischen mathematischen Modellen zu arbeiten. Auf Basis dieser Modelle werden dann die Systemanalyse, die Systemidentifikation sowie der Entwurf von Beobachter- und Regelungsstrategien durchgeführt.

Die Forschungsaktivitäten der Gruppe lassen sich durch die vier folgenden Schwerpunkte charakterisieren:

Übersicht ausgewählter Projekte der Forschungsgruppe

laufend:

abgeschlossen: